Mallorca – die Sonneninsel des Mittelmeeres

Fakten, Klima und Geschichte. Das Klima unserer wunderschönen Insel, mit den warmen und trockenen Sommermonaten und den milden Wintern, lädt das ganze Jahr zu einem oder mehreren Besuchen ein. Wer einmal auf Mallorca war, der kommt in den meisten Fällen wieder! Kein Wunder, bei durchschnittlich 300 Sonnentagen pro Jahr. Als größte Insel Spaniens
ist Mallorca zugleich auch Sitz der Balearischen Verwaltung und Regionalregierung und blickt auf eine lebhafte, knapp 6000jährige Geschichte zurück. Wir möchten Ihnen ein paar Fakten, Klima und Geschichte der Insel, sowie Informationen über die Einwohner auf dieser Seite näher bringen und wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen.

Mallorca – „die größere Insel“

Mallorca ist die größte Insel der Balearen-Gruppe, etwa 170 Kilometer vom spanischen Festland bei Barcelona entfernt. Auf Mallorca befindet sich die Hauptstadt der Balearischen Inseln, Palma. Amtssprachen sind Katalanisch und Spanisch. Darüber hinaus ist Mallorca auch die größte zu Spanien gehörende Insel und die siebtgrößte Mittelmeerinsel.

Klima

Mallorca besitzt ein gemäßigtes subtropisches Klima mit durchschnittlich 7,9 Sonnenstunden am Tag und durchschnittlichen Niederschlagsmengen (1400 Millimeter im Norden, 400 Millimeter im Süden). Die kurzen Winter sind bedingt durch die Insellage mild und feucht. In den Sommermonaten regnet es kaum. Die Temperaturen im Inselinneren können dann bis sogar über 40 °C steigen.

Einwohner

Mallorca hat ca. 876.150 gemeldete Einwohner, davon leben 407.648 in der Hauptstadt Palma, das sind fast die Hälfte der Einwohner Mallorcas. Neben 31.025 Deutschen (3,54 %) waren 2012 18.142 Marokkaner (2,07 %) und 16.163 Briten (1,84 %) auf der Insel gemeldet. Größere Zuwanderergruppen aus Südamerika stammen aus Argentinien und Ecuador. Die einheimische Bevölkerung wird Mallorquiner genannt.

Geschichte

Die Balearen wurden vor ungefähr 6500-4000 Jahren v. Chr. von der Iberischen Halbinsel oder dem heutigen Südfrankreich aus besiedelt. Sie ließen sich in den zahlreichen natürlichen Höhlen an den Küsten nieder. Belegt sind erste menschliche Fundstücke wie Feuersteinspitzen, Knochensplitter und menschliche Überreste für den Zeitraum von 4000 bis 2000 v. Chr., gefunden in Ablagerungen der Höhlen von Muleta (Sóller) und Son Matge (Valldemossa).

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